BedienungEin handelsüblicher PC genügt, um mit der EFR-Software Telegramme zu erstellen, Protokolle einzusehen und Systemzustände abzufragen.
Für die Bedienung des EFR-Systems genügen ein handelsüblicher PC und die spezielle EFR-Software. Über die Software wird der Rechner zur Anwenderbedienstation, mit der jeder Systemnutzer seine Rundsteueraufgaben durchführen kann.
Im System ist die Einrichtung von Bearbeitern und die Vergabe von zugehörigen Zugriffsrechten und Berechtigungen vorgesehen. Eine Datenbank und ein Editor erleichtern die Erstellung und Wiederverwendung von Telegrammen.
Daten über die Bedienung sowie über die gesendeten Telegramme können protokolliert und darüber hinaus die Systemzustände vom Zentralrechner und dem Verbindungsaufbau zum Zentralrechner jederzeit abgefragt werden.
Für die Adressierung von Telegrammen und Empfängern werden EFR-Adressen zugewiesen, so dass jeder Teilnehmer nur seine Telegramme veranlassen kann.
Es gibt die Möglichkeit der Ankopplung externer Hardware über potentialfreie Kontakte sowie die Einbindung in bestehende Leittechniken über TCP/IP und HTML-Skript.
Auf Wunsch kann ein Referenz-Empfänger die über Funk gesendeten Telegramme zurückmelden, um den Überwachungskreislauf zu schließen.