Funktionsprinzip des Energiemanagements
Ihre Steuerbefehle gelangen schnell und sicher ans Ziel: Von jeder Bedienstation aus über den Zentralrechner zur Sendeanlage und weiter zu Endgeräten für unterschiedlichste Anwendungen.
Die Anwenderbedienstation (ein handelsüblicher PC mit spezieller Software) dient der Erstellung der Steuerbefehle. Die Übertragung der Telegramme zum Zentralrechner erfolgt mittels Telekommunikation (Datex-P, ISDN). Über das Internet und einen speziellen Webserver ist der Zentralrechner auch von stationären und mobilen Endgeräten (Laptop, Handy) aus angesteuerbar.
Der Zentralrechner der EFR verwaltet die Telegramme und gibt sie an die Sendeanlage weiter. Er stellt sicher, dass die Sendewünsche jedes Teilnehmers individuell, schnell und zuverlässig erfüllt werden.
Der Langwellensender überträgt die Daten über die Sendeantenne an die Funkempfänger. Dank der besonderen Eigenschaften der Langwelle können auch Empfänger in Tälern und Kellern angesprochen werden. Die Steuerbefehle werden wie gewünscht ausgeführt.

Eine Vielzahl von Sicherheitsmaßnahmen gewährleistet die Funktionstüchtigkeit des Systems. Sendeanlagen und Zentralrechner sind redundant aufgebaut.
Typische Anwendungsfelder sind die Beleuchtungssteuerung in Städten und Kommunen, das Tarif- und Lastmanagement sowie das Erzeugungsmanagement bei Energieversorgungsunternehmen.