Neue Kunden in 2009E.ON Mitte hat sich für EFR Funk-Rundsteuerung entschiedenEW Mittelbaden nutzt seit April 2009 das EFR LangwellensignalSÜWAG testet Umrüstung der StraßenbeleuchtungStadtwerke St. Wendel ersetzen veraltete Tonfrequenztechnik
E.ON Mitte hat sich für EFR Funk-Rundsteuerung entschiedenSeit Anfang 2009 nutzt auch E.ON Mitte die Funk-Rundsteuerungstechnik der EFR. Die Umrüstung des Umspannwerkes Gelnhausen machte eine Investition in neue Technik notwendig. Der wirtschaftliche Vorteil der Funk-Rundsteuerung gegenüber der bisher angewandten Tonfrequenztechnik und die langjährigen Erfahrungen mit der EFR als Partner anderer E.ON Gesellschaften waren die maßgeblichen Gründe für diese Entscheidung.
Das Gebiet der EW Mittelbaden hört seit April 2009 auf das EFR Langwellensignal
Die EW Mittelbaden mit Sitz in Lahr wird zukünftig mit Hilfe der Funk-Rundsteuerungstechnik das Energiemanagement im Einzugsgebiet steuern.
Grundlage dieser Entscheidung war ein ausführlicher Wirtschaftlichkeitsvergleich. Die Investitions- und Betriebskosten für die EFR Funk-Rundsteuerungstechnik sind ca. 50 % günstiger als die Beibehaltung der herkömmlichen Technik . So werden kontinuierlich 15.000 Funkrundsteuerungsempfänger im Gebiet installiert, die die alte Tonfrequenztechnik ablösen.
SÜWAG testet die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf Funk-Rundsteuerungstechnik
Die RWE-Tochter SÜWAG rüstet ein Testgebiet in der Steuerung der Straßenbeleuchtung um auf Funk-Rundsteuerungstechnik.
Die Versorgungsgebiete der SÜWAG sind galvanisch nicht miteinander verbunden, dadurch bietet sich der Einsatz einer Funk-Rundsteuerung via Langwelle an. Zwei wesentliche Vorteile gaben den Anstoß für die Einsatz der neuen Technik: Wirtschaftlichkeit und Unabhängigkeit von technischen Anlagen.
Nach erfolgreicher Einführung der Funk-Rundsteuerung im Bereich Beleuchtungsmanagement im Testgebiet sind weitere Umrüstungen des Versorgungsgebietes zu erwarten.
Stadtwerke St. Wendel ersetzen veraltete Tonfrequenztechnik
Die Stadtwerke St. Wendel erhöhen die Einspeiseleistung im Versorgungsgebiet durch den Einbau eines neuen 110 kV Transformators im Umspannwerk St.Wendel. Dadurch kann langfristig die Versorgungssicherheit gewährleistet werden.
Gleichzeitig hätte auch die Umstellung auf eine 110 kV Tonfrequenzsteueranlage erfolgen müssen, die im Ergebnis einer Wirtschaftlichkeitsberechnung ein um 50 % höheres Investitionsvolumen als die Funk-Rundsteuerungstechnik hat.
Auch durch langjährige Erfahrungen der Muttergesellschaft Energis mit der EFR GmbH war die Entscheidung für die Umstellung des Energiemanagements auf das EFR Funk-Rundsteuerungssystem begründet.