Beleuchtungssteuerung

Beleuchtungssteuerung

Eines der Hauptanwendungsgebiete des EFR Langwellendienstes ist das Steuern der öffentlichen Beleuchtung. Anwender des EFR-Systems können die Beleuchtung in Städten und Kommunen flexibel, bedarfsgerecht und energiesparend einsetzen.

Im Gegensatz zu reinen Zeitschaltuhr-Systemen mit fixen Schaltzeiten oder Techniken mit Dämmerungssensoren an den Brennpunkten bietet die EFR vier sofort einsetzbare Lösungen an:


Neu: EFR Sensor Control

Optimal für Stadtwerke und Kommunen

Mit der cloudbasierten Beleuchtungssteuerung EFR Sensor Control kann die Steuerung der öffentlichen Beleuchtung über eine Weboberfläche administriert und geschaltet werden. Ein Dämmerungssensor liefert über Mobilfunk die Helligkeitswerte, die Schaltung erfolgt über die bewährte Technik der Funk-Rundsteuerung.

 

  • einfache zentrale Steuerung der Empfänger aufbauend auf der Bedienstation Compact durch Anschluss von Lichtsensoren, 
  • umfassende Steuerung der Beleuchtung durch den speziell entwickelten MSR-Client Straßenbeleuchtung mit integrierten logischen Verschaltungen der Sensoren und astronomischem Tor.

EFR Sensor Control ist ein cloudbasiertes System, das aus einem fernparametrierbaren Dämmerungssensor, einem Online-Portal und Langwellen-Empfängern besteht.

Die über das Steuerungsgebiet verteilten Lichtsensoren verbinden sich via Mobilfunk automatisch zum Server der EFR GmbH und übertragen im 15-Minuten Takt den aktuellen Helligkeitswert. Signalisiert einer dieser Sensoren, dass die Beleuchtung in einem bestimmten Gebiet ein- oder ausgeschaltet werden soll, wird dieser Event sofort an den Server übertragen. Dieser löst eine entsprechende Langwellensendung für die Schaltung der Beleuchtung aus.

Alternativ zur individuellen Steuerung der Gebiete können ebenfalls über das Stadtgebiet verteilte Sensoren zusammengefasst werden und erst bei Signalisierung mehrerer Sensoren wird eine Aussendung angefordert. Dies dient sowohl zur Absicherung eventuell defekter Sensoren, als auch für eine ausgeglichene Beleuchtung des Gebietes.

Die Geräte können ebenso in Gruppen adressiert, wie auch als Einzelgerät angesprochen werden, beispielsweise für Sonderbeleuchtungen wie Weihnachtsmärkte oder Objektbeleuchtungen.

Die Positionen der Sensoren können auf einer Karte angezeigt werden, für die automatische Lokalisierung ist der Dämmerungssensor mit einer GPS-Antenne ausgestattet.

Über eine Brennzeittabelle lässt sich die genaue Brenndauer ermitteln. Der Zeitraum ist auswählbar. Das Ergebnis kann in Form einer Tabelle angezeigt werden oder ist als CSV-Download verfügbar.

EFR Sensor Control wird als Set angeboten und beinhaltet alle notwendigen Komponenten. Die enthaltene National Roaming SIM-Karte für die Mobilfunkübertragung ist in der Lage, sich in alle deutschen Mobilfunknetze einzubuchen und garantiert bestmögliche Netzabdeckung (EFR Utility SIM).

Über das Steuerungsgebiet verteilte Lichtsensoren werden an die Eingänge des Clients angeschlossen. Signalisiert einer dieser Lichtfänger, dass die Beleuchtung in einem bestimmten Gebiet ein- oder ausgeschaltet werden soll, wird diese Anfrage mittels der EFR-Bedienstation an den Zentralrechner der EFR übergeben und binnen weniger Sekunden ausgesendet.

Alternativ zur individuellen Steuerung der Gebiete können ebenfalls über das Stadtgebiet verteilte Sensoren zusammengefasst werden und erst bei Signalisierung mehrerer Lichtfänger wird eine Aussendung angefordert.

Dies dient sowohl zur Absicherung eventuell defekter Sensoren als auch für eine ausgeglichene Beleuchtung des Gebietes. Sollte es während der Nachtzeit zu Störungen der Sensormeldungen kommen, so werden mittels des integrierten astronomischen Zeitfensters Fehlanforderungen unterbunden.

Selbstredend können die Geräte ebenso in Gruppen adressiert, wie auch als Einzelgerät angesprochen werden, beispielsweise für Sonderbeleuchtungen wie Weihnachtsmärkte oder Objektbeleuchtungen.